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Peter Sellers' Radford Mini de Ville war ein super Cooper

Im Jahr 1963 gab Peter Sellers 2.600 Pfund Sterling – das entspricht heute 50.789 € – für einen maßgeschneiderten Mini Cooper aus. Es war das erste Mal, dass ein Mini ein opulentes und luxuriöses Makeover erhielt, wobei Sellers zu Hooper Motor Services sagte: „Alles, was euch Jungs einfällt, habt meine volle Erlaubnis.“ Das Ergebnis war ein Mini mit Mahagoni-Armaturenbrett, verstellbaren Ledersitzen, elektrischen Fensterhebern, Holzspeichenlenkrad, Transistorradio mit zwei Lautsprechern, tiefvioletter Lackierung, Frontscheinwerfern und handbemalten Paneelen in Korboptik. Es verfügte sogar über neu gestaltete vordere Kotflügel, um ein Paar Bentley-Scheinwerfer unterzubringen. Es war, wenn man so will, der Aston Martin Cygnet der 1960er Jahre. Weitere schicke Minis sollten folgen, wobei Harold Radford als erster vom wachsenden Interesse an High-End-Versionen des Volksautos von BMC profitierte. Der Mini de Ville wurde von Radford im April 1963 angekündigt und war in drei Ausstattu

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